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Gute Vorstellung beim Garchinger SchachjugendOpen

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Zum ersten Mal seit mehreren Jahren entschied man sich, wieder beim Schach JugendOpen in Garching b. München zu starten. Das Garchinger Open ist nicht nur traditionell eines der bestbesuchten  Open in Bayern, sondern ist auch für die Eliten des Freistaats fast ein Basisturnier, so dass man mit starker Konkurrenz rechnen musste. Und so trafen sich auch dieses Jahr wieder fast 200 Kinder und Jugendliche, um sich im Schnellschach zu messen.

Ein Turniersaal des Garchinger Opens. Insgesamt gab es 4 davon

 

Entsprechend waren auch die Erwartungen nicht allzu hoch geschraubt. Vor allem bei Kevin Ill, der in der AK U-16 startete und Erika Muchametov in der U-14 würde man sich um jeden Punkt freuen können. Etwas anders lag die Erwartung bei Da-Vinh Do in der U-8. Auch wenn in dieser Altersklasse oft vieles „möglich“ ist, so war man doch gespannt, wie sich der junge Altöttinger schlagen würde. Die Gesamtergebnisse hier

Doch letztendlich war man mit den Ergebnissen sehr zufrieden.

Kevin Ill in der U-16 zeigte eine gute Leistung

 

Vor allem Kevin Ill zeigte sich überraschend in guter Spiellaune und schaffte letztendlich 3 Siege aus 7 Runden. Auch wenn dabei etwas Losglück eine Rolle spielte, so blieb mit Rang 18 ein guter Mittelplatz. Hätte er bei der einen oder anderen Partie sich etwas mehr Zeit gelassen und sich unnötiger Weise nicht zum „Blitzspielmodus“ verleiten lassen, wäre womöglich sogar noch ein weiterer Punkt in Reichweite gewesen. Dennoch eine gute Leistung.

 

 

nicht ganz so gut lief es dieses Mal bei Erika Muchametov

Nicht ganz so gut lief es bei Erika Muchametov. Sie schien dabei bei der einen oder anderen Partie mehr Angst vor dem Gegner zu haben, als es notwendig gewesen wäre. Aber immerhin fuhr sie nicht punktlos nach Hause, auch wenn sie mit „nur“ einem Punkt letztendlich das Schlusslicht in der Tabelle bildete. Trotzdem eine angemessene Leistung, die sie zeigte.

 

 

 

dafür konnte Da-Vinh Do wieder sehr zufrieden sein

Auch Da-Vinh do in der U-8 zeigte eine gute Vorstellung. Auch er beendete mit 3 Punkten aus 7 Runden das Turnier und belegte damit einen geteilten 32. Rang von über 50 Startern. Dabei wäre aber der eine oder andere Punkt durchaus noch drin gewesen. Eine Partie wurde sogar mit einem Damenvorteil noch abgegeben – aber das passiert eben noch in dieser Altersklasse.

Dass es auch im Schachsport zu Unsportlichkeiten kommen kann, bekam der junge Da-Vinh dann leider in der letzten Runde zu spüren. Als er nach einer gut gesehenen Springergabel die Dame seines Gegners erobert hatte, monierte dieser beim Schiedsrichter, das Da-Vinh einen unerlaubten Zug gemacht hätte und damit die Dame nicht erobern hätte können. Bei der Rekonstruktion der Partie konnte die Behauptung aber widerlegt werden. Nachdem der Gegner aber trotzdem bei der Behauptung blieb, gab der Schiedsrichter wegen Unsportlichkeit die Partie für Da-Vinh gewonnen.

Nur noch am Rande sei erwähnt, dass Jugendleiter Helmut Stadler eine Runde Eis versprochen hatte, sollten die drei Spieler in der Summe 6 Punkte holen: Ziel erreicht!

Ein spendiertes Eis war die Belohnung

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