TV 1864 Altötting e.V. – Schach

Meine Heimat, meine Liebe, mein Verein

Schachjugendgruppe in Salzburg im Haus der Natur

Zum Ausklang der Saison bot die Abteilung den Jugendlichen ein kleines High-Light in Form einer Fahrt zum Haus der Natur in Salzburg an. Die Idee kam dabei von den älteren Jugendlichen, wobei Erika Muchametov sich auch organisatorisch engagierte. Toll!

Zwar kämpfte man zu Beginn in Salzburg mit der Höhe des TVA-Busses, da er in keine Tiefgarage passte, bis man schließlich einen passenden Parkplatz gefunden hatte. Doch dann hatten die Kid´s viel Spaß. Zufälliger Weise bot das Haus auch noch in Form eines Ferienprogramms eine „Schatzsuche“ an, an der sich unsere Kid´s mit großem Enthusiasmus beteiligten.

Schon auf der Heimreise wurde über das Ziel im nächsten Jahr diskutiert!

Schachkids mit Jugendleiter Stadler im Haus der Natur

Technikspiele

Wettrudern

Schachjugendturnier des TVA erfolgreich durchgeführt

Bereits zum 9. Mal führte der TVA ein Schachturnier für Jugendliche und Junioren durch. Austragungsort war wie schon in den letzten Jahren das Gasthaus Reiterhof in Teising. Ob man im nächsten Jahr im neuen Sportheim das Turnier wird austragen können, ist noch zu klären.

Turniersaal im Gasthof Reiterhof

Dabei wurde Klassen in den Altersstufen U-8, U-10, U-12, U-14, U-16 und U-25 (Junioren) ausgerichtet. Mit ca. 50 Teilnehmern lag man dabei im Rahmen der Erwartungen. Schade dabei nur, dass aus den direkten Nachbarvereinen sich nur wenige Teilnehmer gemeldet hatten, während vor allem der SC Ortenburg (11 Spieler) und der FC Ergolding (8 Spieler) ein Gro des Feldes stellten. Die Altersklasse U-12 bestand rein nur aus Spielern dieser beiden Vereine, die selbst für den Bezirk Niederbayern antreten.

Begrüßen dufte der TVA dafür erstmalig auch einen Spieler aus Berlin.

Abteilungsleiter Johann Suttner beim Kibitzen

 

 

 

 

 

 

 

 

Für den TVA waren 4 Spieler an den Start gegangen, während 2 weitere Vertreter des Gastvereins kurzfristig absagen mussten. Dabei startete Marcel Schanzer mit seinem zweiten Turniereinsatz in der U-14, während Da-Vinh Do in der U-10 schon mit mehr Erfahrung aufwarten konnte. Neugierig war man auf die Ergebnisse der Youngster Niklas Schanzer in der U-8 und vor allem auf den erst 5-jährigen Felix Schanzer.

Marcel Schanzer

Bei Marcel Schanzer, der erst in der vorhergehenden Woche in Ergolding sein Debüt bei einem Turnier gefeiert hatte und dort noch einiges an Lehrgeld bezahlte, lief es beim Heimturnier in der Klasse U-14 wesentlich besser. Zwar startete er mit einer Niederlage, doch ergatterte er durch Freilos in Runde 2 zumindest den ersten Punkt. Ein weiterer Sieg in Runde 3 gegen den Ortenburger Stefan Helmbrecht steigerte aber das Selbstbewusstsein wesentlich. Zwar ging die nächste Runde gegen die spätere 2. der Klasse (Birchinger,Helene) wieder verloren, aber weitere Siege gegen Jan Wittig und Hannah Brunner (beide Ortenburg) brachten letztendlich 4 Punkte und einen erfreulichen 4. Rang in dieser Spielklasse. Ein erfreuliches und nicht minder überraschend gutes Ergebnis.

Bei Da-Vinh Do scheint hingegen der Faden gerissen zu sein. Der doch schon einigermaßen erfahrene Spieler sammelte in der Altersklasse U-10 lediglich 3 Punkte und landete damit im Mittelfeld. Mit einer Niederlage in der ersten Runde gegen die sehr starke Laura Huber aus Ergolding (später 2. Rang) war dabei fast zu rechnen. Hier wäre alles andere eine faustdicke Überraschung gewesen. Allerdings konnte er in Runde 2 sein Punktekonto durch einen Sieg wieder in Einklang bringen. Nach einer weiteren Niederlage und dann doch zwei Siegen schien hingegen die Welt noch einigermaßen in Ordnung. Doch dann gab der Altöttinger in den letzten beiden Runden erneut beide Punkte ab. Dabei hätte er durchaus gute Chancen gehabt und hatte sich auch gute Stellungen erspielt. Aber wie bereits in Ergolding kann der talentierte Nachwuchsspieler gute Stellungen derzeit nicht über die Ziellinie bringen.

 

 

Gespannt war man aber auf das Turnierdebüt der beiden Schanzer-Brüder Niklas und Felix, die beide ihre erste Turniererfahrung in der U-8 sammelten. Vor allem auf das Ergebnis des erst 5-jährigen Felix war das Trainerteam gespannt. Dabei begann beide sichtlich nervös und unsicher (wie auch nicht anders zu erwarten) und gaben die ersten beiden Runden ab. In Runde 3 wurden dann die beiden gegeneinander gesetzt. Nach einem nervenaufreibenden (vor allem für Trainer und Eltern) Spiel, einigten sich die beiden letztendlich auf eine gerechte Punkteteilung.

Doch für Niklas schien damit Ruhe in sein Spiel einzukehren. Die nächsten

Niklas Schanzer

beiden Partien konnte er souverän für sich entscheiden, ehe ihm das Losglück in die Quere kam. Ausgerechnet gegen die beiden Führenden in der Endabrechnung gab es in Runde 6 und 7 nicht mehr viel zu holen. Dennoch zeigte er vor allem gegen den Gruppensieger Daniel Hepp aus Wolfratshausen eine beachtliche Leistung. Mit 2,5 Punkten reichte es dann aber immerhin für Rang 8.

 

 

 

Felix hingegen tat sich naturgemäß noch schwerer, aber auch er fand

Der erst 5-jährige Felix Schanzer

langsam zu seinem Spiel, so dass er gegen Ortenburger Linus Smoler eine weitere Punkteteilung erreichte, die ihn in der Endabrechnung noch vor dem Ortenburger führen ließ. Für eine 5-jährigen eine durchaus bemerkenswerte Leistung, die Felix zeigte.

 

 

 

 

Hier geht es zu den Ergebnissen

Zufriedene Ergebnisse beim Schachturnier in Ergolding

Zufrieden war Jugendleiter Helmut Stadler mit den Ergebnissen der 3 Jugendlichen, mit denen er zum Open nach Ergolding gereist war. Neben dem einzigen Spieler mit Turniererfahrung, Da-Vinh Do in der U-10, waren auch die beiden Turierneulinge Marcel Schanzer (U-14) und Benjamin Bauer (U-10). Das traditionell starkt besetzte Turnier im Landshuter Raum litt allerdings dieses Mal unter einer Parallelveranstaltung. Dennoch traten über 130 Jugendliche in den verschiedenen Wettkampfklassen an.

 

Da-Vinh, der mit drei Siegen im Rahmen der Erwartungen blieb, belegte letztendlich einen 20. Rang von 31 Teilnehmern. Dabei belegt jedoch die hohe Buchholzwertung, dass er mit etwas Lospech behaftet und entsprechend eine ganze Reihe schwerer Gegner vor sich am Brett hatte. Allerdings war dies wohl auch dem Sieg gleich in der ersten Runde geschuldet, der ihm in Runde 2 sogar das „Spitzenbrett“ einbrachte. Unter den „9-Punktern“ (Ergolding gibt 3 Pkt für Sieg), lag Da-Vinh letztendlich an der Spitze der Gruppe. Dabei hätte er sogar mindestens noch eine Partie gewinnen können, wobei er dabei mit dieser Buchholzwertung um ganze 10 Ränge nach vorne gerutscht wäre.

 

Zu erwarten war, dass sich der Newcomer Marcel Schanzer bei seinem ersten Turnier in der U-14 schwer tun würde. Hier waren die Gegner eben schon um einige Jahre Turniererfahrung voraus, so dass Marcel trotz eigentlich gutem Spiel viel Lehrgeld zu zahlen hatte. Kleine Missgeschicke, die eben beim ersten Turnier passieren, verzeihen Gegner in dieser Altersklasse nur noch sehr selten. So waren es vor allem „Figureneinsteller“, die meist durch zu schnelles Spiel verursacht waren, die dann die Partien verloren gehen ließen. Dennoch gelang im schließlich in Runde 5 ein Sieg, so dass er zumindest ein Erfolgserlebnis für sich verbuchen konnte. Allerdings zeigte er hier , dass er schon einiges gelernt hat und konterte einen Mattangriff seines Gegners geschickt zum eigenen Sieg. In der Endabrechnung blieb der Altöttinger dennoch auf dem letzten Rang.

 

Ebenfalls zu seinem ersten Turniereinsatz kam Benjamin Bauer in der U-10. Auch wenn hier seine Gegenspieler noch keinen so großen Erfahrungsvorsprung besaßen, tat sich der Altöttinger vor allem in den ersten Runden sehr schwer. Viel zu nervös, zu schnell und unsicher vergab er ziemlich rasch die beiden ersten Runden – wer könnte es ihm beim ersten Einsatz auch verdenken. Doch dann schien es in Runde 3 plötzlich zu laufen: rascher Materialgewinn (Dame) brachte sichtlich Sicherheit und schließlich stand Benjamin eindeutig auf Sieg. Doch dann schien ihm der Druck, die Partie jetzt gewinnen zu müssen, doch zu groß, so dass er sichtlich immer nervöser seinen Vorteil wieder verschenkte und dann doch den Sieg abgeben musste! Sehr schade, Benjamin hatte sehr gut gespielt.

Doch der Nachwuchsspieler lernte rasch. In Runde 4 kam er erneut in Vorteil und dieses Mal ließ er nichts mehr anbrennen und schnappte sich den ersten Sieg! Ein Freilos in Runde 5 bereicherte sein Konto dabei um weitere 3 Punkte. so dass er schon fast in schlagweite von Da-Vinh zu kommen schien. Aber Runde 6 ging dann doch klar verloren, während er in der Abschlussrunde erneut sehr nervös und unsicher spielte. Dennoch eine gute Leistung für den jungen Alöttinger Spieler.

 

Weitere Infos zum Turnier hier

Schachabteilung ab 17.06. im neuen Sportheim

Nachdem nun auch die Schränke für den Schachraum zur Verfügung stehen, wird das Training ab 17.06. nun im neuen Sportheim im neuen Ambiente stattfinden.

Die Schachabteilung freut sich, wieder in heimischen Gefielden unter zu kommen. Dennoch auch noch einen herzlichen Dank an die herzliche und stets freundliche Aufnahme im BRK-Haus.

2 Springerdiplome ergattert

Mit Marcel Schanzer und Benjamin Bauer haben erneut 2 Nachwuchsspieler die Kenntnisse für das „Springerdiplom“ nachgewiesen. Bei diesem „Diplom“ werden neben grundlegenden Mattkombinationen auch einfache taktische Möglichkeiten wie „Fesselung“, „Gabel“, „Spieß“ oder „Gegenangriffsmöglichkeiten“ gelernt und abgefragt.

Beide Schachkids konnten die Prüfung mit Bravour ablegen.

Die Schachabteilung gratuliert!

Marcel Schanzer mit Springerdiplom

Benjamin Bauer mit dem Springerdiplom

Erika Muchametov erfolgreich

Mit einem zweiten Rang bei den U-16 Bezirksmeisterschaften der Mädchen schaffte die Altöttinger Spielerin die Qualifikation für die Landesmeisterschaft in den Osterferien.

Aufgrund der Teilnehmerzahl wurden dabei bei den Mädchen die Altersklassen U-12 bis U-16 gemeinsam gespielt und zum Schluss getrennt gewertet. Dabei reichten Erika zwei Punkte, die sie in den Runden 3 und 4 einheimsen konnte. 

Erika Muchametov

Das Ergebnis geht auch insofern in Ordnung, als sie damit genau den Platz entsprechend der Leistungsrangliste erspielen konnte. Zwar wäre bei etwas Glück in der vorletzten Runde noch ein weiterer Punkt im Bereich des Möglichen gewesen, was aber an der Platzierung im U-16 Feld nichts geändert hätte, da die neue U-16 Meisterin insgesamt nur einen halben Punkt abgegeben und somit das Feld dominiert hatte.

Freude bei der Siegerehrung

Die Ergebnisse hier

Schach Inn Chiemgau EM 2019

Knapp 120 Teilnehmer kämpften vom 04.-06.01 in Altötting im Hotel zur

Bürgermeister Hofauer eröffnet die Veranstaltung. Rechts daneben Abteilungsleiter Suttner

Post um die Schachkreismeisterschaften des Schachkreises Inn/Chiemgau. Dabei nutzten alleine 15 Spieler des TVA die günstige Möglichkeit, ein Turnier vor Ort zu spielen. Die Veranstaltung eröffnete dabei Bürgermeister Hofauer.

 

 

 

Erfreulich vor allem für die TVA-Spieler war dabei, dass mit Helmut Stöhr und Klaus Dullinger gleich zwei Spieler in die Meisterklasse I nachrücken und somit direkt um den Titelkampf eingreifen konnten.

Auch in die MK II konnte Rainer Winterstetter nachqualifiziert werden, während dies für die MK III noch Helmut Stadler gelang.

 

Klaus Dullinger, der in der ersten Runde etwas mit dem Losglück haderte, und gleich den an Nummer 1 gesetzten Rupert Prediger vom SC Pang-Rosenheim zum Gegner hatte, startete somit gleich mit einer Niederlage.

Klaus Dullinger im Spiel mit Rupert Prediger

Aber auch Helmut Stöhr musste sich zur Auftaktrunde gegen Max Schmid (PSV Dorfen) geschlagen geben. Für Dullinger blieb es aber die einzige Niederlage in diesem Turnier. Nach 2 Siegen und 3 Remisen reichte es dann für den Altöttinger Clubmeister zu einem 7. Rang. Helmut Stöhr hingegen hatte ein rabenschwarzes Wochenende erwischt. Ihm wollte schlichtweg nichts gelingen und so konnte er letztendlich nur einen Sieg in der dritten Runde für sich verbuchen, was letztendlich einen enttäuschenden 21. Rang ergab.   

Zur Überraschung aller hieß der Kreismeister aber nicht Rupert Prediger, der in der letzten Runde patzte, sondern Josef Ott von der SG Traunstein/Taunreuth. Er „gestattete“ sich nur 2 Punkteteilungen und dominierte das Feld.

 

Besser für die TVA-Spieler lief es aber zu Beginn in den anderen Meisterklassen. So waren in der Runde 3 an allen Spitzenbrettern Vertreter des TVA vertreten. In der MK II hatte Rainer Winterstetter einen tollen Start erwischt, während in der MK III Abteilungsleiter Johann Suttner und in der MK IV Rouslan Smagklienko ungeschlagen in diese Runde gingen.

Abteilungsleiter Suttner mit starkem Start in der MK III

 

Seine Siegchancen verpasst hätte Rainer Winterstätter dann aber bald, als er sich in Runde 4 dem späteren Vizemeister Matthias Schulter (PSV Dorfen) geschlagen geben musste.  So musste Winterstätter auf Schützenhilfe hoffen, die ihm auch tatsächlich zuteilwurde. Denn während der Wallfahrtsstätter die letzten beiden Runden sehr souverän für sich entscheiden konnte, mussten sich seine härtesten Konkurrenten mit jeweils zwei unentschiedenen Partien zufrieden geben. So blieben in dieser Klasse die ersten 3 Spieler punktgleich, wobei der Altöttinger jedoch aufgrund der Buchholzwertung die Nase vorne behielt und damit diese Klasse für sich entschied.

Reiner Winterstetter gewann die MK II

Andre Herdt schaffte mit einem ausgeglichenem Punkteverhältnis einen 12. Rang bei 26 Startern.

 

In der MK 3 hatte vor allem Abteilungsleiter Johann Suttner mit 2 Siegen einen guten Start erwischt. Aber dann schien ihn das Schachglück verlassen zu haben. Denn erst in der letzten Runde konnte Suttner einen weiteren halben Punkt ergattern und landete letztendlich mit 2,5 Punkten auf einen etwas enttäuschenden 15. Rang. Genau anders herum lief es beim Jugendleiter des TVA. Helmut Stadler verlor nach einem Leichtsinnsfehler die erste Runde, ließ dann aber nichts mehr anbrennen und holte sich in den nächsten Runden 3 Siege und 2 Remisen, was bei der Endabrechnung einen 8. Platz bedeutete, punktgleich jedoch noch mit dem 3-platzierten. Lediglich die frühe Niederlage kostete Stadler die entscheidenden Buchholzpunkte, die für die Reihenfolge verantwortlich waren.

Nach Pech in der ersten Runde wieder kräftig aufgeholt – Helmut Stadler (rechts im Bild)

Christian Dähne hatte sich etwas mehr erhofft, als die erreichten 2,5 Punkte in der Endabrechnung. Aber mit nur einem Sieg und 3 Punkteteilungen schaffte es der Altöttinger nur auf Rang 18.

Die Klasse für sich entscheiden konnte Michael Haferung von der SG Vogtareuth-Prutting.

 

Die Überraschung: Rouslan Smagklienko für den TVA

Ein Kopf an Kopfrennen lieferten sich in der MK 4 der Bad Reichenhaller Thomas Fernandes mit dem Lokalspieler Rouslan Smagklienko. Dabei hatte der Wallfahrtsstätter, der erst ein halbes Jahr für den TVA spielt, sogar die mit 4 Siegen in Folge die Nase vorne, da sich der spätere Sieger in Runde 2 einer Punkteteilung beugen musste. Aber im direkten Vergleich unterlag dann der TVA-Spieler doch, was ihm aber letztendlich doch einen hervorragenden 2.Rang einbrachte. Zwar schaffte der Bad Reichenhaller auch in der letzten Runde nur ein Remis, was zu Punktegleichstand zwischen den beiden Erstplatzierten führte, aber die Buchholzwertung sah dann doch Fernandes auf dem Siegerpodest.

Auch Norbert Felber spielte ein solides Turnier in dieser Klasse und erreichte mit 4 Punkten einen guten 7. Rang.

Tolle Leistung: Erika Muchametov

Auch Erika Muchametov, die noch für die Jugend U-16 spielberechtigt ist, zeigte eine hervorragende Leistung. Mit 3 Punkten schaffte sie ein ausgeglichenes Ergebnis. Platz 15 war der Lohn für ihr gutes Spiel. Weitere 5 Nachwuchsspieler sammelten hier ihre Erfahrungen und rangierten eher auf den hinteren Plätzen.   

 

Übung und Erfahrung für den Nachwuchs: Florian Lohse und Da-Vinh Do

Fachsimpeln am Rande

 

Die Ergebnisse und Ranglisten gibt es hier

 

 

 

 

 

 

 

 

Schach Kreismeisterschaften in Alötting

Derzeit finden bis zum Sonntag, 06.01.2019 die Schachkreismeisterschaften des Kreises Inn/Chiemgau in Altötting im Hotel zur Post statt.

Die Einzelergebnisse der Runden sind auf der Seite der Schachabteilung unter < Senioren> <Liga(Senioren)> veröffentlicht.

Jugendgruppe der Schachabteilung schon in Weihnachtsstimmung

Das Vereinsheim fehlt auch der Jugendgruppe der Schachabteilung. Denn für die jährliche Weihnachtsfeier war es nicht einfach, ja nicht möglich, einen geeigneten Raum in der Adventszeit zu organisieren. So blieb letztendlich nichts anderes übrig, als den Nikolaus schon frühzeitig auf die Erde zu holen um den Kids der Schachabteilung die „Leviten“ zu lesen. Immerhin, das Parkplatzproblem beim Hotel Plankl, auf das man ausgewichen war, ergab sich auch wegen des ebenso schon frühzeitig begonnenen Christkindlmarkts der Stadt.

Jugendleiter Helmut Stadler bei der Begrüßung

Doch zunächst berichtete Jugendleiter Helmut Stadler über die vergangene Saison. Auch wenn man über die Sommerferien leider wieder ein paar Schachspieler verloren hatte, so zeigte er sich doch zufrieden. Insbesondere zeigt sich der Trainerstab erfreut, dass man derzeit auch einige sehr junge, erst 4-jährige Spieler in der Jugendgruppe hat aufnehmen können, die zudem noch äußerst interessiert sind. Die Abteilung hatte ja schon dahingehend reagiert, dass man eine zusätzliche Trainingsgruppe eingerichtet hat.

Mit einem Seitenblick an den ebenfalls anwesenden Abteilungsleiter Johann Suttner meinte Stadler dann auch, dass es da einen sehr guten Spielekoffer für die „Kleinen“ gäbe, der allerdings ein paar Euros kosten würde!

Aber auch so zeigte sich Stadler sehr zufrieden. Wenn man daran denke, dass man vor wenige Jahren mit ein paar Kinder mehr oder weniger auf Sparflamme gefahren sei, so habe man jetzt mit gut 15 Kindern, trotz dem immer einzurechnenden Verlust, eine ordentliche und sehr engagierte Truppe zusammen.

Allerdings, so ließ er auch mit einem Seitenblick an den Abteilungsleiter anklingen, werde man sich bei dieser Gruppengröße wieder das Eine oder Andere Nebenangebot überlegen müssen. So überlege man, ob man nicht wie schon vor einigen Jahren, das „Haus der Natur“ in Salzburg besuchen könnte. Auch der früher regelmäßige Grillabend mit Nachtwanderung in den Forst soll wieder aufgegriffen werden.

In einer kleinen Videoshow stellte dann die Jugendleitung kurz das vergangene Jahr zusammen, wobei einige „Erinnerungsbilder“ von schon länger in der Gruppe spielenden Kids für etwas Erheiterung sorgte.

Kleine Geschenke untereinander

 

Wie auch schon in den letzten Jahren, hatten die Kinder/Jugendlichen kleine Geschenke mitgebracht, die vor dem gemeinsamen Essen dann per Los ausgetauscht wurden. Und dieses Jahr schaffte es auch tatsächlich niemand, das eigene Geschenk wieder selbst zu losen. Das machte die Sache natürlich einfach für Mädchenbetreuerin Maria Stadler, die die Verteilung wieder übernommen hatte.

 

Doch bevor man dann die „Guten und schlechten Taten“ durch den Nikolaus vorgelesen bekam, erhielten die Kinder noch ein Essen. Schließlich sollte man doch auch gestärkt sein, wusste der heilige Mann doch von jedem der Anwesenden Kinder etwas zu erzählen. Hier ein Lob auch an die Küche des Hotels Plankl, die nicht nur ein gutes Essen auf den Tisch brachte, sondern auch das Timing hervorragend hinbekam.

Allen schmeckt´s …

Nikolaus in Aktion

Herzlich leid tun konnte einem eigentlich nur der Nikolaus, der in seiner dicken Montur wohl einiges an Schweiß aufbringen musste!

 

Niclas Schanzer mit Bauerndiplom

Erneut konnte ein junger Nachwuchsspieler sein „erstes Schachdiplom“ ablegen. Der erst 6-jährige Niclas Schanzer erreichte dabei 95 von möglichen 100 Punkten und schaffte damit nicht nur ein hervorragendes Ergebnis, sondern bewies auch eindeutig, dass er die Grundregeln des Schachspiels solide beherrscht.

Dabei waren die fehlenden Punkte mit Sicherheit nicht durch fehlendes Wissen, sondern eher durch Unachtsamkeit entstanden  – ein in diesem Alter durchaus verständliches „Vergehen“.

Wie überhaupt Niclas ein großes Interesse am Schachspiel zeigt und Jugendleiter Helmut Stadler davon ausgeht, dass der junge Schachspieler sich sicher weiter gut entwickeln wird. Sollte Niclas weiter so interessiert am Schachsport bleiben, so dürfe man gespannt auf die ersten Turnierergebnisse sein, die wohl Mitte des nächsten Jahres erfolgen werden.

Niclas Schanzer – ein sehr interessierter Nachwuchsspieler

Niclas Schanzer