TV 1864 Altötting e.V. – Schach

Meine Heimat, meine Liebe, mein Verein

20. Juli 2018
von helmutstadler
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Gute Ergebnisse der TVA-Schachler beim Dorfner DWZ-Pokalturnier

Ein Spielangebot für die Nachwuchsspieler, sowohl für den Jugend- aber auch Erwachsenenbereich bieten die DWZ-Turniere, welches die „Postler“ aus Dorfen durchführten. Wichtig dabei ist der Spaß am Vergleich mit anderen Spielern, aber auch die Möglichkeit, eine Wertungszahl zu erspielen (DWZ-Zahl).

Zusammen mit dem Jugendtrainer Norbert Felber (der für die erkrankte Maria Stadler eingesprungen war), starteten die 2 Jugendlichen Kevin Ill und Erik Becher in der Isenstadt.

Dabei ergab sich in der Gruppe 12 nach 4 Runden die Sonderheit, dass gleich 3 von 4 Spielern Punkt- und Wertungsgleich an der Spitze lagen, darunter auch Norbert Felber.

Die beiden Jugendlichen Kevin und Erik hingegen hatten es mit einem 6er-Feld zu tun und konnten mit 2,5 bzw. 2 Punkten ein zufriedenstellendes Ergebnis erreichen. Auch wenn die Zahlen in diesem Bereich noch nicht so aussagekräftig für die Spielstärke sind, so kann man doch erfreut sein, einen Spieler mit einer DWZ von knapp unter 1000 (Fanger Dominik; Dorfen) hinter sich gelassen zu haben.

11. Juli 2018
von helmutstadler
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Jugendturnier der Schachabteilung wieder im Aufwind

Hatte man aufgrund der rückläufigen Teilnehmerzahlen im letzten Jahr bereits sehr laut darüber nachgedacht, das Turnier nicht mehr fortzuführen, so wurde man dieses Jahr sehr positiv überrascht. Knapp 60 Spieler in 6 verschiedenen Altersklassen, und damit fast ein Drittel mehr als im letzten Jahr,  kämpften um die Pokale beim Reiter-Wirt in Teising, wo man auch nicht wie  letztes Jahr den Saal zur Verfügung hatte, sondern in verschiedenen Nebenräumen die Altersklassen aufteilte.

Wie auch in den letzten Jahren (und bei Schachturnieren auch üblich), verlief das Turnier ohne nennenswerte Problemen. Lediglich die seit einigen Jahren eingeführte Regel, dass wiederholt unerlaubte Züge auch die Partie verlieren können, machte vor allem einigen Spielern in den jüngeren Jahrgängen zu schaffen. Nun ja, ein „heimliches Schach“ ist natürlich auch leicht einmal zu übersehen!

Spielsaal für U-8 und U-10- Abteilungsleiter und Schiedsrichter Johann Suttner hat hier einiges zu tun (Wieder einmal ein unerlaubter Zug!)

Weniger glücklich war man aber über die Anzahl der Altöttinger Teilnehmer. Lediglich 2 Spieler (jeweils U-8 und U-10) fanden Zeit, sich beim lokalen Turnier mit anderen Spielern zu messen. Schade! Und dabei blieben auch die Ergebnisse etwas hinter den Erwartungen zurück. Während Florian Lohse in der U-10 gar das Schlusslicht bildete (nur einen Zähler), reichte es bei Da Vin-Do mit 2 Zählern ebenfalls nur für einen 7. Rang bei 9 Teilnehmern. Allerdings ist bei den jüngeren Jahrgängen eben auch viel noch von der Tagesform und gelegentlich auch vom Glück abhängig, so dass man dieses Abschneiden nun nicht überbewerten sollte.

Die Ergebnisse des Turniers hier

Noch am Rande sei erwähnt, dass sich die Schachabteilung noch etwas einfallen lassen muss, um von den Eltern der Kinder die Erlaubnis für die Veröffentlichung von Bildern zu erhalten. Womöglich wird es zukünfitg dann eben nur noch bilderlose Artikel geben – Schade!

5. Juli 2018
von helmutstadler
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Abteilungsversammlung der Schachsparte wieder sehr harmonisch

Die am vergangenen Montag durchgeführte Abteilungsversammlung verlief gewohnt harmonisch und ohne Kontroversen. Es hätte auch keinen Grund dafür gegeben.

Harmonische Abteilungsversammlung

So konnte Abteilungsleiter Suttner, der zugleich auch Mannschaftsführer der ersten Herrenmannschaft ist, ein befriedigendes Resultat vermelden. Die in der vorletzten Saison aufgestiegene Mannschaft hatte sich ohne Probleme in der Kreisliga halten können und einen guten Mittelplatz erreicht.

Diskutiert wurde kurz über die B-Mannschaft. Da Jugendleiter Stadler aber etwas enttäuscht berichten musste, dass sich zu wenige der aktiven Jugendliche für eine reine Jugendmannschaft, was zahlenmäßig leicht möglich gewesen wäre, ausgesprochen hatten, wird diese zweite Herrenannschaft erneut in die nächste Saison starten, um den interessierten Jugendlichen Spielpraxis vermitteln zu können.

Generell zeichnte aber Stadler eine erfreuliche Entwicklung im Jugendsektor. Insbesondere galt auch der Dank an die Cotrainern Maria Stadler (Mädchen) und Norbert Felber.

Suttner wies auch noch auf die nächste Inn/Chiemgau-Kreismeisterschaft hin, die Anfang Januar im Hotel zur Post stattfinden wird. Man wird versuchen hier auch die lokale Presse mit einzubeziehen.

Die anschließenden Ehrungen der Clubmeisterschaft, sowie der Jahreskurzzeitmeisterschaft hatten dabei schon fast „tradidionellen Charakter“. Denn wie auch in den letzten Jahren dominierten Klaus Dullinger und Helmut Stöhr das Geschehen. Beide Turniere entschied dabei Klaus Dullinger für sich, während sich dieses Mal Helmut Stöhr in eben auch beiden Klassemonts mit dem Vizetitel zufrieden geben musste. Beim Clubturnier ging Rang 3 an Erich Kühner, während im Kurzzeitturnier Dr. Andre Herdt den 3. Rang erspielte.

Unter „Sonstiges“ wurde ein Änderung der Regel im Kurzzeitturnier beschlossen.

Siegerehrung Kurzzeitturnier
v.l.n.r.: Helmut Stöhr, Klaus Dullinger, Dr. Andre herdt, Abt.l. Hans Suttner

Siegerehrung Clubturnier
v.l.n.r.: Helmut Stöhr, Klaus Dullinger, Abt.leiter Hans Suttner (Erich Kühner fehlt)

27. Mai 2018
von helmutstadler
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Klaus Dullinger Clubmeister in der Schachabteilung – Entscheidung in der letzten Runde

In diesem Jahr entwickelte sich die Clubmeisterschaft wieder einmal zu einem Zweikampf zwischen Helmut Stöhr und Klaus Dullinger, der in einer Entscheidungspartie in der letzten Runde mündete.

Ein Grund dafür war sicherlich, dass Julian Geiger aus beruflichen Gründen in der Mitte des Turniers zurückgetreten war und auch Reiner Winterstetter diesmal bei der Clubmeisterschaft nicht mitspielte. Daher waren es die zwei Wertungsbesten der Schachabteilung, die gegen die Konkurrenz alle ihre Partien siegreich beenden konnten.

Sicherlich war auch manchmal etwas Glück, bzw. Hilfe des Gegners dabei, wie Helmut Stöhr bei seiner Partie gegen Erich Kühner feststellen musste: In gewonnener Stellung stellte dieser seine Dame so unglücklich, dass es Helmut noch möglich war des Blatt zu wenden und seinen Gegner Matt zu setzten.

Trotz dieser unnötigen Niederlage sicherte sich Erich Kühner den dritten Platz, was zeigt, dass gutes Schach nicht vom Alter abhängig ist. Gratulation zu diesem Ergebnis!

Die entscheidende Partie war wie erwartet ein hartes Ringen um den Titel, den sich jeder der Beiden unbedingt erkämpfen wollte. Nach anfänglichen Abtasten konnte Klaus Dullinger den Vorstoß (12. … f5) von Helmut Stöhr geschickt abwehren und seinerseits mit 17. Sh5 zum Gegenangriff übergehen. Ein weiterer kritischer Moment war das „Springeropfer“ im 23. Zug um den Angriff im Gang zu halten. Helmut versuchte sich erbittert zu wehren, musste aber nach dem 36igsten Zug die Partie in verlorener Stellung aufgeben.

Somit sicherte sich Klaus Dullinger bereits zum zehnten Mal den Titel als neuer Clubmeister und Helmut Stöhr den als Vizemeister.

Rang   1 2 3 4 5 6 7 Pkt. SoBe
1 Dullinger Klaus   3 3 3 3 3 3 18 44
2 Stöhr Helmut 0   3 3 3 3 3 15 29
3 Kühner Erich 0 0   0 3 3 3 9 13
4 Suttner Johann 0 0 3   1 0 3 7 12,5
5 Schindler Otto 0 0 0 1   3 3 7 9,5
6 Dähne Christian 0 0 0 3 0   3 6 7
7 Felber Norbert 0 0 0 0 0 0   0 0

(Sieg = 3 Punkte, Unentschieden = 1 Punkt.)

Die Entscheidungspartie:

Weiß: Klaus Dullinger      Schwarz: Helmut Stöhr

Eröffnung:

  1. e2 – e4     g7 – g6
  2. d2 – d3   Lf8 – g7

Um der Theorie der Pirc-Verteidigung aus dem Weg zu gehen wählt Weiß den Aufbau für den königsindischen Angriff.

  1. Sb1 – d2        e7 – e5
  2. Sg1 – f3          d7 – d6
  3. g2 – g3        Sg8 – e7
  4. c2 – c3             0 – 0
  5. Lf1 – g2           h7 – h6
  6. Sd2 – c4         b7 – b5
  7. Sc4 – e3         c7 – c6
  8. Lc1 –d2          a7 – a5
  9. a2 – a3          a5 – a4

Schwarz schließt fürs Erste den Damenflügel ab und Weiß beendet mit dem nächsten Zug seine Entwicklung.

  1. O – O               f7 – f5

Nachdem Schwarz etwaige Zwischenschachs auf b3 durch die Dame unterbunden hat kommt der erwartete Bauernvorstoß.

  1. e4 x f5                Se7 x f5
  2. Se3 x f5             Lc8 x f5
  3. d3 – d4             Kg8 – h7

Hier wäre auf das Verführerische Lf5 – d3 das starke Ld2 – g5! gefolgt.

  1. Ld2- e3             Dd8 – c8
  2. Sf3 – h4            Lf5 – e6

Fällt nicht auf die Falle Lf5 – h3, 18. Lg2 – e4! herein, da dann Lh3 x f1? an 19. Sh4 x g6 mit anschließendem Materialgewinn scheitert. Ab jetzt rollt der Weiße Angriff auf Schwarz zu.

  1. d4 x e5                d6 x e5
  2. Lg2 – e4             Le6 –f7     mehr Verteidigungschancen hätte Stöhr wohl mit Le6-f5 gehabt
  3. Dd1 – d6            Dc8 – e8
  4. Ta1 – d1             Tf8 – g8

Schwarz versucht den schwachen Punkt g6 weiter zu decken.

  1. Dd6 – c7            Lg7 – f6
  2. Sh4 x g6             Tg8 x g6      Der kritische Punkt der Partie; Weiß nutzt die Fesselung auf der 7. Reihe               .                                                  und öffnet weitere Angriffslinien.
  3. f2 – f4                Kh7 – g8
  4. Le4 x g6             Lf7 x g6
  5. f4 x e5                Lf6 x e5
  6. Dc7 – d8           Sb8 – a6

Erst jetzt kommen die letzten beiden Figuren von Schwarz in Spiel, aber zu spät.

  1. Dd8 – d2           Le5 –c7            Schwarz stellt die Falle 29. Le3 x h6 Lc7 – b6+ mit Vorteil für ihn.
  2. Td1 – e1             Ta8 – d8?!      Verstellt sich selbst den Fluchtweg für die Dame.

    Stellung nach 29. …. Ta8-d8

    Ohne diesen Fehler hätte Stöhr gute Chancen gehabt, die Partie ausgeglichen zu halten. Aber nun verliert er rasch. Die schwarze Dame hat einfach keine Ausweichmöglichkeit nach den folgenden Zügen und Schwarz kommt arg in Bedrängnis.

  3. Le3 – d4      De8 – d7     der einzig mögliche Zug!
  4. Dd2 x h6      ……               Weiß droht mit Matt auf h8 mit der Dame
    …                Dd7 – h7
  5. Dh6 – g5       c6 – c5
  6. Te1 – e7         c5 x d4
  7. Te7 x h7      Kg8 x h7
  8. Dg5 – e7+   Kh7 – h8
  9. c3 x d4       Aufgabe!

15. Mai 2018
von helmutstadler
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Milana Kavalchuk legt Prüfung zum Bauerndiplom ab

Als schachbegeistertes junges Mädchen fand Milana Kavalchuk vor kaum einem viertel Jahr den Weg zur Schachabteilung und hat nun mit einem fast 100% Ergebnis das Bauerndiplom abgelegt. Nur ein kleiner Leichtsinnsfehler „vermasselte“ ihre das sonst lupenreine Ergebnis. So fehlten letztendlich ganze „2“ Pünktchen zu den maximal 90. Die Abteilung gratuliert ganz herzlich!

Mit welchem Eifer die 12 jährige dem Schachspiel frönt, zeigt die Tatsache, dass sie ein Diplom (Springer) nun überspringt und sich nun gleich mit dem Läuferdiplom auseinander setzt. Und auch hier bescheinigt ihr Jugendleiter Helmut Stadler ein sehr gutes Verständnis für die verschiedenen Taktik- und Strategiethemen auf dieser Stufe.

Milana Kavalchuk (rechts) mit Maria Stadler, die sich in der Schachjugend bevorzugt um die Mädchen kümmert

 

 

11. Mai 2018
von helmutstadler
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Gute Vorstellung beim Garchinger SchachjugendOpen

Zum ersten Mal seit mehreren Jahren entschied man sich, wieder beim Schach JugendOpen in Garching b. München zu starten. Das Garchinger Open ist nicht nur traditionell eines der bestbesuchten  Open in Bayern, sondern ist auch für die Eliten des Freistaats fast ein Basisturnier, so dass man mit starker Konkurrenz rechnen musste. Und so trafen sich auch dieses Jahr wieder fast 200 Kinder und Jugendliche, um sich im Schnellschach zu messen.

Ein Turniersaal des Garchinger Opens. Insgesamt gab es 4 davon

 

Entsprechend waren auch die Erwartungen nicht allzu hoch geschraubt. Vor allem bei Kevin Ill, der in der AK U-16 startete und Erika Muchametov in der U-14 würde man sich um jeden Punkt freuen können. Etwas anders lag die Erwartung bei Da-Vinh Do in der U-8. Auch wenn in dieser Altersklasse oft vieles „möglich“ ist, so war man doch gespannt, wie sich der junge Altöttinger schlagen würde. Die Gesamtergebnisse hier

Doch letztendlich war man mit den Ergebnissen sehr zufrieden.

Kevin Ill in der U-16 zeigte eine gute Leistung

 

Vor allem Kevin Ill zeigte sich überraschend in guter Spiellaune und schaffte letztendlich 3 Siege aus 7 Runden. Auch wenn dabei etwas Losglück eine Rolle spielte, so blieb mit Rang 18 ein guter Mittelplatz. Hätte er bei der einen oder anderen Partie sich etwas mehr Zeit gelassen und sich unnötiger Weise nicht zum „Blitzspielmodus“ verleiten lassen, wäre womöglich sogar noch ein weiterer Punkt in Reichweite gewesen. Dennoch eine gute Leistung.

 

 

nicht ganz so gut lief es dieses Mal bei Erika Muchametov

Nicht ganz so gut lief es bei Erika Muchametov. Sie schien dabei bei der einen oder anderen Partie mehr Angst vor dem Gegner zu haben, als es notwendig gewesen wäre. Aber immerhin fuhr sie nicht punktlos nach Hause, auch wenn sie mit „nur“ einem Punkt letztendlich das Schlusslicht in der Tabelle bildete. Trotzdem eine angemessene Leistung, die sie zeigte.

 

 

 

dafür konnte Da-Vinh Do wieder sehr zufrieden sein

Auch Da-Vinh do in der U-8 zeigte eine gute Vorstellung. Auch er beendete mit 3 Punkten aus 7 Runden das Turnier und belegte damit einen geteilten 32. Rang von über 50 Startern. Dabei wäre aber der eine oder andere Punkt durchaus noch drin gewesen. Eine Partie wurde sogar mit einem Damenvorteil noch abgegeben – aber das passiert eben noch in dieser Altersklasse.

Dass es auch im Schachsport zu Unsportlichkeiten kommen kann, bekam der junge Da-Vinh dann leider in der letzten Runde zu spüren. Als er nach einer gut gesehenen Springergabel die Dame seines Gegners erobert hatte, monierte dieser beim Schiedsrichter, das Da-Vinh einen unerlaubten Zug gemacht hätte und damit die Dame nicht erobern hätte können. Bei der Rekonstruktion der Partie konnte die Behauptung aber widerlegt werden. Nachdem der Gegner aber trotzdem bei der Behauptung blieb, gab der Schiedsrichter wegen Unsportlichkeit die Partie für Da-Vinh gewonnen.

Nur noch am Rande sei erwähnt, dass Jugendleiter Helmut Stadler eine Runde Eis versprochen hatte, sollten die drei Spieler in der Summe 6 Punkte holen: Ziel erreicht!

Ein spendiertes Eis war die Belohnung

24. April 2018
von helmutstadler
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Schachteam schafft Klassenerhalt in der Kreisliga

Nach dem letztjährigen Aufstieg in die Kreisliga schien natürlich oberstes Ziel der Klassenerhalt zu sein. Dass es allerdings so souverän zu schaffen sein würde, mit dem hatte nun wirklich niemand gerechnet. Auch wenn das Punkteverhältnis letztendlich mit 8:10 Punkten dann doch ins Negative gefallen war, so blieb man mit einem 5. Rang von 10. Mannschaften doch im guten Mittelfeld.

Dabei hatte das Oktett um Johann Suttner sogar furios die Liga begonnen. Mit gleich 3 Siegen in Folge (6:2 gegen Bruckmühl 2, 5,5 : 2,5 gegen Prien und 5:3 gegen Rosenheim) sah man sich sogar völlig überraschend an der Tabellenspitze.

Doch dann schien sich die Schachgöttin Caissa (ja, auch diesen Luxus leisten sich die Schachler!) doch gegen die Wallfahrtsstätter gewandt zu haben. Zu euphorisch sollte man dann wohl doch nicht werden, denn in den zwei folgenden Wettkämpfen unterlag man jeweils nicht nur sehr unglücklich, sondern auch denkbar knapp gegen Töging 1 und Ebersberg-Grafing mit jeweils 3,5:4,5. Da hatte man den einen oder anderen Punkt dann doch einfach verschenkt.

Mit jeweils zwei 4:4 Remispartien gegen Töging2 und Traunstein/Traunreuth sicherte man sich dann aber die nötigen Punkte für den Klassenerhalt.

Und irgendwie schien dann der Faden endgültig gerissen zu sein, den gegen das abstiegsgefährdete Team Dorfen2 setzte es dann sogar eine deutlich 2,5:5,5 Niederlage.

Das man auch im letzten Spiel gegen Brannenburg sich auch noch mit einer (3:5-)Niederlage verabschiedete, blieb aber belanglos; der Klassenerhalt war schon gesichert.

Die Ergebnisse und Tabelle hier

27. Februar 2018
von helmutstadler
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Erika Muchametov mit Überraschung bei Bezirksmeisterschaft

Mit einer faustdicken Überraschung kehrte Erika Muchametov von den Oberbayerischen Mädchenmeisterschaften zurück. Nicht, dass sie sich völlig überraschend in die Pokalplätze gespielt hatte, dafür reichte es dann doch nicht, aber sie schlug als einzige die spätere Meisterin. Und das gleich zu Turnierbeginn mit einem sehenswerten Matt!

Erika Muchametov bei den Bezirksmeisterschaften

 

 

 

 

 

 

 

Zwar schien es so, als würde die an Nummer 2 gesetzte Iva Cheredzhiyska (Tegernsee) leichtes Spiel mit der Altöttingerin haben. Aber auch wenn sich Erika fast verzeifelt zu verteitigen suchte, so nutzte sie dann doch geschickt die Chance, die sich ihr dann überraschend bot:

Stand nach dem 19. Zug

Erika hatte mit Lh6 den schwarzen Turm auf f8 vertrieben. Nach Tf8-f7 hätte Erika sicher das Nachsehen gehabt.

Aber nach Tf8-e8 spielte Erika für Iva völlig überraschend Dg4 + ! Die Tegerseeerin stich die Segel, denn sowohl nach Kh8, als auch nach Kf7 folgt Dg7 Matt!

 

 

 

 

Leider blieb es dann aber für Erika doch der einzige Erfolg, so dass zwar Iva Cheredzhiyska trotzdem noch die U-14w-Krone erobern konnte, Erika aber leider sich in den hinteren Rängen platzierte.

Ergebnisse der Obb-Mädchen EM hier

 

7. Februar 2018
von helmutstadler
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Arthur Braun mit Bauerndiplom

Erneut konnte ein Nachwuchsspieler das Bauerndiplom in Händen halten. Der erst 6-jährige Arthur Braun schaffte souverän die Prüfung. Mit 90 von möglichen 100 Punkten brachte der seit einem halben Jahr im Verein spielende Arthur eine reife Leistung.

Die Jugendleitung gratuliert ganz herzlich.

 

Arthur Braun mit Urkunde

7. Februar 2018
von helmutstadler
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Seit langem wieder mit einer U-12 Mannschaft im Kreis vertreten

Mit Rudolf Rosenfeld, Da-Vinh Do, Eva Grigorowitsch, Florian Lohse und Gloria Eckl war es erstmals seit mehreren Jahren, wieder eine U-12 Mannschaft bei der Kreismeisterschaft an den Start schicken zu können.

Allerdings waren die Erwartungen nicht sehr hoch gesteckt. Mit Rudolf Rosenfeld als U-12 Spieler, trat ein noch unerfahrener Spieler an den Start, während Da-Vinh, Florian und Gloria noch in der Altersklasse U-8 spielberechtigt sind; also noch eine sehr junge Truppe darstellen.

Und so war es auch wenig überraschend, dass die 4er-Mannschaft in Traunstein keine Aussicht auf einen der vorderen Ränge in Aussicht hatte. Hier wurden die Mannschaften vom PSV Dorfen ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht, indem sie die beiden ersten Ränge unter sich ausmachen konnten.

Dennoch schaffte es das Quartett gegen die 4. Auswahl aus Dorfen einen Sieg einzufahren und so zumindest das Schlusslicht an die Isenstädter weiter zu reichen.

Ergebnisse hier



Wir danken der Stadt Altötting für ihre Unterstützung:

 

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